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Prolog zum Buch Rübezahl

"Da, ein Gruss von Vater Staat", sagte der Pöstler. Ich kannte ihn seit langem. Er grinste hintersinnig, ich grinste mit. Wir sahen beide sofort. dass das nicht die übliche Buchsendung war.
Ich schleppe das Zehnkilopaket in die Wohnung, wuchte es auf den Küchentisch, betrachte den Absender, es ist der mir gut Bekannte in der Bundeshauptstadt. Mehr als ein Jahr zuvor wurden mir vom gleichen Absender die Polizeikarten, im Volksmund Fichen genannt, zugestellt. Ich betrachte das absurde Paket, gehe um den Tisch herum. Ein bisschen Neugier, aber keine Angst vor Sprengstoff. Öffnen? Ich hab keine Eile. Die Fichen sind mir ja bekannt. Die sind das Gerippe. Sie geben nur die Listen und die Stichwörter der polizeilichen Observationen und Notate wieder. Hier drin aber liegt nun der Speck, das Fleisch am Knochen. Mein Appetit darauf ist mässig, ich vermute schwer verdauliche Nahrung, vor Jahrzehnten angefertigt in Polizeibüros. Neugier und Unlust halten sich die Waage. Ich stelle das Corpus Delicti in der Küche unter die Wendeltreppe. Das kann warten, denke ich. Die Fichen, die Vorboten der drei schweizerischen Staatsschutzpolizeien zu meiner Person, habe ich seit einem Jahr sorgsam aufbewahrt. Nach der ersten Durchsicht hatte ich darin eine Art Basis meiner politischen Biographie gefunden. Der Inhalt hatte mich kurz elektrisiert, aber das reichte nicht für eine kritische Beschäftigung. Aber das, was jetzt wie ein Paar alter, übelriechender Schuhe unter der Wendeltreppe lag, wird wohl nicht so leicht verdaulich sein.
Einige Zeit später träumte ich von der Bundeskiste, sie sei mir gestohlen worden, ich hätte durchgedreht, das Paket fieberhaft gesucht. Es hatte sich also in meinem Unterbewusstsein eingenistet und drängte ans Tageslicht. Obwohl ich bei weitem interessanteres zu tun hatte, packte ich eines Morgens das Paket, knallte es auf den Tisch, schnitt es auf und packte die Papierstösse aus. Es kamen mehrseitige Berichte von Demonstrationen, Versammlungen, Referaten, Vorträgen zum Vorschein. Ich begann zu staunen und staunte immehr. Ich kam in Fahrt, tauchte in die polizeilich gefilterte Welt der politischen Aktionen ein. Es ist unglaublich. da liegt eine Art Tagebuch vor dir, das andere für dich geführt haben.
Die Akten liefern zu den Stichworten in den Fichen das Hintergrundmaterial, zum Teil summarisch, zuweilen detailgetreu, manchmal sogar pedantisch genau notiert, in allen läppischen Einzelheiten, lächerlich in vielen Beschreibung absurd, naiv, blödsinnig in den Gewichtungen und Einschätzungen. Jeder der Einträge mit Ort, Datum und Zeit versehen, wo und wann mein unbekannter Biograf das Betreffende beobachtet und mitgehört hatte. Das Rohmaterial setzt meine Erinnerung in Bewegung. Fast verspüre ich ein Gefühl von Dankbarkeit aufkommen. Wer weiss schon, was er an ein beliebigen Tag, zwanzig Jahre zuvor, getan und geredet hat? Ich Weiss es jetzt. So habe ich beispielsweise am 23. Septeml 1986 im Restaurant Vorderer Sternen ein Zürich-Geschnetzeltes mit Rösti gegessen und dazu einen Stäfner Riesling trunken. Mein Schattenmann hat es pflichtschuldiger notiert und die Nachricht zur Weiterreichung nach Bern für würdig befunden. Aber es meldet sich bei mir auch Widerspruch, der Drang nach Ergänzungen, Korrekturen, Gegendarstellung, auch nach Vertiefung, sogar nach Protest. Der grosse Drache in Bern schickt mir ein Häufchen von seinem Auswurf, als sei es für ihn eine Art Entsorgung. Aber ich habe das Zeug verlangt, jetzt muss ich mich auch damit herumschlagen.
Das behördliche 'Tagebuch', das ich in Händen halte, trifft allerdings nur einen ganz bestimmten Zeitabschnitt meines Lebens. Der erste Eintrag ist mit dem 20.11.1957 datiert, der letzte mit dem 14.6.1985 und notiert nur noch eine journalistische Arbeit von mir, sie gehen demnach einiges über meine politische Zeit hinaus. Dieser F. R., über den den Akten geredet wird, ich sehe ihn wieder. ich sehe ihn klar wie in einem Film. Das meiste, was er da getan, vor allem er geredet und geschrieben hat, finde ich immer noch richtig. Ich kann mich mit ihm identifizieren. Und doch ist mir vieles auch fremd geworden, etwa das Theater, das sich da abgespielt hat, meine Rolle in diesem Stück. Was für eine einzigartige, seltsame Rolle. Wie ist dieser F.R. nur dazu gekommen?
Ist der Motor des Erinnerns erst mal angeworfen, besteht die Tendenz, Rückwärtszulaufen, in Richtung der Ursprünge Gibt es Verbindungen meiner Entwicklung zurück in die Kindheit? Welchen Anteil hat die Kindheit am Werdungsprozess zum politischen Individuum? Ist es möglich, die Kindheitsgeschichten, die mich eigentlich immer beschäftig haben, mit den Geschichten der politischen, sozialen Prozesse gemeinsam oder parallel zu erzählen? Gehört das zusammen? Lässt sich eine Parallelschau machen, ohne die beiden Erfahrungswelten psychologisierend auf grobe Art zu verquicken, ohne Erklärungen zu banalisieren? Ist es statthaft die politische Figur mit den Kindheitserzählungen einesteils zu erklären oder zu vertiefen, vielleicht sogar erzählerisch zu poetisieren, andererseits aber zu erhöhen?
Das peinliche Konvolut schrie mich an: Da, schau! Das ist deine politische Kiesgrube, die du aus den Augen verloren hast. Da liegt sie mindestens in den Grundlagen und Eckdaten. Beweg dich! Schürf in deinen Erinnerungen!

Franz Rueb am RednerpultAbzug

Vietnam-Demonstration 1968

«Ein Verlierer der närrischen Sorte»

Franz Rueb erinnert sich an seine politisch bewegten Jahre

Franz Rueb war in den sechziger Jahren Kommunist, Vorwärts-Redaktor, Kantonsrat mit der Gabe der Rede, zeitweilig Gallionsfigur der Schweizer 68er, was ihn mit den Betonköpfen seiner Partei zuverlässig in Konflikt brachte. Er wurde ausgeschlossen, verliess bald die aktive Politik ganz und wurde ein glücklicher Theatermann. 1970 ging er als Dramaturg mit Peter Stein nach Berlin. Sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt ist der Inhalt dieses Erinnerungsbuches. Irgendwann kehrte der leidenschaftliche Leser und Autodidakt nach Zürich zurück, wandte sich als Autor geschichtlichen Themen zu. Jetzt hat er aus seiner Kindheit und seiner Politikerzeit eine literarisch erstaunliche Autobiografie destilliert, ein reiches, kluges und sprachmächtiges Buch über die Schweiz.

Lebensfülle

Ruebs Erzählweise ist flechtwerkartig; sie erlaubt ihm, zwischen dem Kind und dem rebellischen Politiker, zwischen Jugendeindrücken und Analyse hin und her zu springen. Das ist nicht verwirrend oder allenfalls so, wie wenn man einem beim Wein gegenübersitzt und vertrauensvoll dem folgt, was ihm gerade einfällt. Die Fülle dieses Lebens (zugleich eines krausen, bizarren Dritteljahrhunderts von den späten 1930er bis zum Anfang der 1970er Jahre) setzt sich so ohne Pedanterie allmählich zusammen. wie eine Landschaft beim Spazierengehen. Schilderung und Reflexion gehen gut ineinander. Manchmal wird in der ersten, manchmal in der dritten Person erzählt. Das hat damit zu tun, dass Franz Rueb zweierlei ist. Einmal er selbst, unser Zeitgenosse, aber auch noch der, als der er sich damals, ein chancenloses, geprügeltes Heimkind, neu erfand, um zu überleben: ein Berggeist namens Rübezahl.
Die Eltern sind geschieden, der Vater ist ständig als Ingenieur im Gebirge auf Gross-baustellen beschäftigt.Das Kind ist Bettnässer, jeden Morgen muss es zusammen mit Leidensgenossen dem Heimleiter vor aller Augen sein Versagen melden, Strafe entgegennehmen. Das Heim ist ein Landwirtschaftsbetrieb, die Kinder haben zu arbeiten wie Sklaven. Der Heimleiter, der sich in Pestalozzis Nachfolge wähnt, käme heute wohl vor Gericht. Diese Kinder haben kaum eine Chance. Aber es gibt Fluchttüren in diesem Sicherheitstrakt. Die eine heisst Fussball - Buben finden immer irgendetwas, was als Ball verwendbar ist. Der Heimleiter wettert gegen das Spiel, gegen die Abnutzung des Schuhwerks, gegen Freiheit ist er sowieso. Die zweite Fluchttür heisst Phantasie. Bei der Rübenernte erfindet sich der Bub jenen hilfreichen Riesen, der auf seiner Seite ist und ihm hilft, wenn es ganz schlimm kommt, der ihm auch helfen wird zu wachsen, vielleicht nicht gleich äusserlich, aber ein heimlicher Riese ist ja auch etwas. Schliesslich wird er selbst Rübezahl genannt, ist ein Anführertyp, resistent gegen Autorität. Zuallererst lernt er - man weiss nicht wie - zu kämpfen. Rübezahl lebt nach dem Prinzip «So man dir gibt, nimm. So man dir nimmt, schrei!» In diesen bewegenden Passagen erinnert das Buch an «Anton Reiser» von Karl Philipp Moritz, nur dass Rübezahl sich nicht mit Schuldgefühlen aufhält. Auch mit der grossen Autobiografie «Einmal und nie wieder» von Theodor Lessing lässt es sich vergleichen, der in den Höllen seiner Kindheit nie ganz den Mut verlor und später aus all dem Erfahrungspessimismus eine Philosophie der unverdrossenen Tat entwickelte. Sein politisches Leben erzählt Rueb auch anhand der von der Staatspolizei angefertigten «Fichen». Spitzelberichte als Gedächtnisstütze - das war eine Schmunzelidee zum Anfangen, aber er dosiert dieses Element dann glücklicherweise recht sparsam, weil diese Braven doch oft herzlich dummes Zeug notiert haben und weil nicht einmal solche Komik lange vorhält. Von Franz Ruebs Erzählen perlt zuverlässig alles Mätzchenhafte ab, es lebt von der Menschenbeobachtung, von Zärtlichkeit und Bosheit, wo sie hingehören, von der Leidenschaft der präzisen Mitteilung. Seine Sprache ist eine Lust, selbst wenn er (nicht zu oft) die alte Wildheit herausholt und schimpft, was das Zeug hält. Er hat die Gabe der sicheren Gedankenverfertigung beim Reden, schreibt flüssig «rednerisch», also gerade nicht nach Art von Politikerreden, mit einem mächtigen, funkelnde Vokabular - ein Prachtpferd von Autor.

Selbstironie

Es ist selbstverständlich, dass viel von helvetischen Dingen der 68er Zeit die Rede ist. Die «Erinnerungen eines Politischen» berichten von damaligen Stimmungen, Vorgängen, Intrigen und Quisquilien etwa um den «Globus-Krawall», und das wird die freuen, die darüber noch Genauer wissen wollen. Rueb erfüllt die Pflicht des Berichtens auch mit einem guten Mass an Selbstironie: «Ich bin ein Verlierer der närrischen Sorte», sagt er einmal. Das wirklich Erfreuliche ist aber, da er nicht dazu neigt, sich und andere zu langweilen. Listig, fast hinter dem eigenen Rücken findet er Gelegenheiten, während des politischen Besichtigungsganges ein erzählerisches Medaillon nach dem anderen zu liefern: liebevoll die Schilderung von Dölf Hürlimann («Hü»), humoresk die von Theo Pinkus, meisterlich boshaft die des führenden Schweizer Maoisten «Bluemli». Das Buch schenkt Sprachvergnügen und Pathos, macht nachdenklich und - strotzt von Vaterlandsliebe und Stolz auf die Schweiz, auf Ruebs Schweiz der einfachen Leute und sein Menschenzürich. Würde ich hier nur einen Satz schreiben dürfen, ich nennte diese Liebe des altersweisen Revoluzzers zu seinem Land das Anrührendste. Sten Nadolny

Franz Rueb: Rübezahl spielte links Aussen. Erinnerungen ein Politischen. Edition 8, Zürich 2009. 240 S, Fr. 33.-.

Artikel NZZ, 10. September 2009

Artikel PS

Artikel PS, 15.10.2009

Zuerst identifizierte er sich mit dem Zauberer Rübezahl, dann mit den Kommunisten

Franz Rueb, die Galionsfigur der Schweizer 68er, hält Rückschau auf sein politisch bewegtes Leben.
Zehn Kilo wiegen die Kopien der Akten, die der Schweizer Schnüffelstaat über die Galionsfigur der Schweizer 68er, den Kommunisten, «Vorwärts»-Redaktor und einstigen PdA-Kantonsrat Franz Rueb wahrend fast 30 Jahren angelegt hat und die im Nachgang zum Fichenskandal freigegeben wurden. Nachrichtendienstlich erfasst wurden von November 1957 bis Juni 1985 unter anderem das Zürcher Geschnetzelte mit Rösti, das Rueb an einem Septemberabend im Restaurant Vorderer Sternen mit einem Glas Stäfner Riesling zu sich genommen hatte. Neben Belanglosigkeiten wie diesen enthalten die Akten aber auch Schwerverdauliches, so zum Beispiel die Information, dass Rueb zu Beginn der Überwachungszeit «auf Ansuchen der Bundespolizei» von seinem damaligen Arbeitgeber, einem kleinen Druckereibetrieb, entlassen wurde.
Was andere auch nach Jahrzehnten noch zur Weissglut treibt, nahm Rueb nach eigenem Bekunden ohne allzu grosse Empörung hin, wie er insgesamt das Aktenmaterial weniger als Anmassung des Staatsapparats denn als Herausforderung wahrnahm, Rückschau auf sein Leben zu halten, die Ermittlungen des Staatsschutzes mit den eigenen Erinnerungen abzugleichen und so seine Autobiografie zu schreiben.

Treu bis zum Prager Frühling

Entstanden ist ein lesenswertes Buch, in dem Rueb die ersten 40Jahre seines Lebens Revue passieren lässt: Er erzählt, wie er während seiner Lehrzeit in die kommunistische Ideologie eingeführt wurde und dass ihm «diese politische Muttermilch mitsamt ihren Giftstoffen» eingeflösst wurde, ohne dass er Bauchweh bekam. Die ideologische Brühe stiess erst im Herbst 1956 auf, als mit dem Ungarnaufstand einigen klar wurde, dass das Sowjetregime zu Unrecht für sich in Anspruch nahm, für die Proletarier zu herrschen. Rueb selbst jedoch konnten diese Ereignisse in seiner politischen Verbohrtheit nicht erschüttern: Bis zum Prager Fruhling 1968 schluckte er immem «wieder hinunter, was gärend aufgestossen war`. Bis dahin nahm er einen schnellen Aufstieg in der Partei der Arbeit (PdA), wurde «Vorwärts»-Redaktor und avancierte - missbilligt von seinen älteren Parteikollegen - zur Galionsfigur der Schweizer 68er: in seinem Buch schildert Rueb, welche Lust es ihm bereitete, für seine Anliegen auf die Strasse zu gehen, wie sich die Schweizer Kommunisten in internen Richtungskämpfen zermürbten, wie er 1967 für die PdA in den Zurcher Kantonsrat gewählt und wie er zweiJahre später nach Auseinandersetzungen zwischen der antiautoritären Jungen Sektion und den älteren Mitgliedern ausgeschlossen wurde.
Eingeflochten in diese Politbiografie sind Ruebs Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend, die er - seine Mutter hatte ihn vernachlässigt, der Vater war beruflich abwesend - zunächst in einem katholischen Kinderheim, später in einem evangelischen Heim für Schwerziehbare verbringen musste. Während dieser Zeit begann sich Rueb mit dem Berggeist und gerechten Zauberer Rübezahl zu identifizieren: Rübezahl lehnte sich gegen die prügelnden Erzieher und Nonnen auf, die er als «Heuchler! Schwätzer! Frömmler!» beschimpfte beziehungsweise rücktblickend als «Roboter im Dienste des Kirchenapparats» und «ausführende Befehlsempfänger der religiosen Terrorherrschaft» beschreibt.

Gescheitert, aber erlöst

Gewiss, Rueb neigt zur verbalen Kraftmeierei und Übertreibung, womit er einigen seiner Ausführungen die Überzeugungskraft nimmt. Bemerkenswert ist aber die Schonungslosigkeit, mit der er sein Scheitern als Politiker eingesteht: Er hält fest, dass fast alle politischen Gruppierungen, darunter die Verfechter der Umweltpolitik, die Feministinnen, die Homosexuellen, durch Achtundsechzig etwas erreicht haben nicht aber die Schweizer Kommunisten. Angesichts dieses Scheiterns, das Rueb akzeptieren konnte, fiel es ihm denn auch nicht schwer, nach dem Ausschluss aus der Partei sein Mandat als Kantonsrat niederzulegen, ja er er empfand das Ende seiner Politkarriere als eine «Erlösung» und als eine Befreiung aus dem Klammergriff der Ideologie. Die entscheidende Begegnung nach dem Ausschluss aus der PdA, als Franz Rueb die Parteiwohnung räumen musste, er aller Publikationsmöglichkeiten beraubt war und wegen seiner Karriere als Politaktivist beruflich kein Bein mehr auf den Boden bekam, war diejenige mit dem Theaterregisseur Peter Stein, den er 1969 während dessen kurzem Gastspiel am Zürcher Schauspielhaus kennen lernte. Ein Jahr nach der Vertreibung aus Zürich machte Stein Franz Rueb das Angebot, als «eine Art politischer Dramaturg» sein Ensemble an der Schaubühne am Halleschen Ufer zu verstärken. Rueb nahm an, wirkte bis 1974 als Theaterdramaturg und erlebte eine Zeit, die er als Inbegriff des Glücks und als «Vergoldung» seines politischen Scheiterns in der Schweiz beschreibt. Andreas Tobler

Franz Rueb: Rübezahl spielt links aussen Erinnerungen eines Politischen. Edition 8, Zürich 2009. 304 S., 35Fr.

'Tagesanzeiger' 24.10.2009

Rezension Limmattaler

'Limmattaler' 18.11-2009